Die Universität Bielefeld wurde 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet. Heute umfasst sie 13 Fakultäten, die ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften abdecken. Mit knapp 20.000 Studierenden in 107 Studienangeboten, rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter ca. 1.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, gehört sie zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland.

Zu den Forschungsinteressen des Arbeitsbereichs V "Sozialstruktur und soziale Ungleichheit" der Fakultät für Soziologie gehören u.a. soziale Ungleichheiten, Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt, Lebenslaufforschung und Organisationssoziologie. Mehrere Forschungsprojekte des Arbeitsbereichs sind im SFB 882 "Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten" organisiert. Die Ausbildung im Arbeitsbereich V behandelt schwerpunktmäßig die Themen Soziale Ungleichheit, Bildung, Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Lebensläufe und individuelle Entwicklung sowie Familie und Soziale Netzwerke.

 

Andrea Hense
andrea.hense AT uni-bielefeld.de

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Arbeitspaket: „Ursachen und Folgen subjektiver Prekaritätswahrnehmung“.

 

Beteiligt auch an der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts.