Die Helmut-Schmidt-Universität ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Ihre Gründung im Jahr 1972 als "Hochschule der Bundeswehr Hamburg" geht auf die Initiative des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt zurück, dessen Namen sie 2003 erhielt. Ein wissenschaftliches Studium mit allgemein anerkanntem Abschluss als integraler Bestandteil der Offizierausbildung wurde eingeführt, um sowohl die Qualifikation des Offiziers angesichts der immer komplexer werdenden Anforderungen in seinen beruflichen Tätigkeitsfeldern auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen -- dem Leitbild des "Staatsbürgers in Uniform" folgend -- als auch die Zeitsoldaten werden dadurch auf ihre zivile Karriere nach Ende ihrer 13-jährigen Dienstzeit vorzubereiten. Die Universität ist mit rund 2.500 Studentinnen und Studenten und mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Dienststelle der Bundeswehr in der Hansestadt. Sie ist in Aufgaben, Struktur und Rechten nach den Maßgaben des hamburgischen Landesrechts organisiert ist. Forschung und Lehre sind frei, ihre akademischen Angelegenheiten verwaltet die Universität selbst.
Fachlich ist die Helmut-Schmidt-Universität furch eine Vielfalt unterschiedlicher Fachrichtungen geprägt: Geistes-, Ingenieurs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften finden sich unter dem Dach einer einzigen Hochschule wieder. "Interdisziplinäre Studienanteile" (ISA) sind obligatorischer Bestandteil aller angebotenen Studiengänge. Interdisziplinäre Forschungscluster der Helmut-Schmidt-Universität sind die "Nachhaltige Energieversorgung" sowie "Wissensformen, Konfliktdynamiken und sozialer Wandel".

 

Dr. Ortrud Leßmann
o.lessmann AT hsu-hh.de

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Arbeitspaket: „Ökologisch nachhaltiger Konsum und Verwirklichungschancen.

 

Prof. Dr. Wenzel Matiaske
matiaske AT hsu-hh.de

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Arbeitspaket: „Ökologisch nachhaltiger Konsum und Verwirklichungschancen.

 

Torsten Masson
torsten.masson AT ufz.de

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Arbeitspaket: „Ökologisch nachhaltiger Konsum und Verwirklichungschancen.