Die beteiligten Institute und Institutionen

Das Soziologische Forschungsinstitut (SOFI) Göttingen e.V., 1968 gegründet und seit 1983 Institut an der Georg-August-Universität Göttingen, leistet angewandte Grundlagenforschung in den Schwerpunkten Produktionsmodelle, Sozialmodell, Entwicklung von Arbeit.

 

Das ISF München ist eines der führenden arbeits- und industriesoziologischen Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das unabhängige, gemeinnützige Forschungsinstitut behauptet sich seit über 40 Jahren ohne öffentliche Grundförderung auf dem Forschungsmarkt.

 

Das Internationale Institut für Empirische Sozialökonomie (INIFES) wurde 1975 in Stadtbergen/Leitershofen bei Augsburg gegründet. Das Institut wird von Prof. Dr. Anita B. Pfaff, Prof. Dr. Martin Pfaff und Prof. Dr. Ernst Kistler geleitet. Das Institut hat sich zum Ziel gesetzt, die Praxis der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik durch neue Erkenntnisse der interdisziplinären Forschung zu unterstützen. Die Arbeit finanziert sich ausschließlich durch Forschungsaufträge von Ministerien, Behörden, Landkreisen und Kommunen, nationalen und internationalen Organisationen, Verbänden sowie Stiftungen.

 

Das Thünen-Institut Bollewick, gegründet 1990 in Verbindung mit der Universität Rostock, forscht zur Modernisierung ländlicher Gesellschaften, zur Entwicklung der Landwirtschaft und zu neuartigen sozialen Problemlagen.

 

Die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbH in Osnabrück ist ein seit 1996 bestehendes Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen. Sie betreibt die Analyse des mittel- und langfristig sich vollziehenden wirtschaftlichen Strukturwandels durch den Einsatz sektoral und regional tief gegliederter gesamtwirtschaftlicher Modelle und unterstützt mit ihren Analysen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft bei der Entscheidungsvorbereitung in ökonomischen Fragen.

 

Tanja Schmidt - Sozialforschung Berlin.

 

Das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung der Ruhr-Universität Bochum erforscht Bedingungen, Wirkungen und Folgen des Strukturwandels und begleitet diesen aktiv und kritisch.

 

Das Projekt wird im Rahmen des Programmes "bessere Daten für eine bessere Politik" durch das BMBF gefördert.

 

Der Projektträger im DLR betreut seit dem 1. Januar 2007 das Vorhaben.