Über Ungleichheit berichten

Was macht Lebensqualität aus und kommt es dafür auf Wirtschaftswachstum an? Ist die Ungleichheit in Deutschland besonders hoch und hat sie zugenommen? Was gehört zu einem Mindestmaß an Teilhabe, und wann ist volle und uneingeschränkte Teilhabe erreicht? Diese Fragen bestimmen politische und fachliche Diskussionen und sie fordern die Sozialberichterstattung, eine verlässliche Informationsgrundlage für die Gesellschaft zu schaffen. Welches Bild gesellschaftlicher Entwicklung zeichnen verschiedene Berichtsansätze, und wie soll Sozialberichterstattung weiter entwickelt werden?


Diskussion

  • Dr. Irene Becker, Empirische Verteilungsforschung, Riedstadt
  • Prof. Lothar Eichhorn, Arbeitskreis Amtliche Sozialberichterstattung, Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen, Wissenschaftlicher Beirat
  • Katharina Erbeldinger, Referat I a 2 Wohlstandsmessung, Armuts- und Reichtumsfragen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
  • Franziska Ehrler, FORS – Das Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften, Schweizer Sozialbericht 2016
  • Dr. Regina Frey, Geschäftsstelle Zweiter Gleichstellungsbericht
  • Dr. Peter Bartelheimer, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)

Moderation

  • Dr. Tanja Schmidt, Institut für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES Berlin)

Schlusswort zur Tagung

  • Dr. Andrea Hense, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
Präsentation
Becker, Irene: Über Ungleichheit berichten: Wohlstandsverteilung