Datengrundlagen und Berichtsperspektiven

Die Möglichkeiten für Berichterstattung haben sich durch die Bereitstellung von Einzeldaten und durch neue Bevölkerungsumfragen erweitert. Kurzpräsentationen geben einen Überblick über die Bandbreite der genutzten Mikrodaten im Quer- und Längsschnitt, über Analysemethoden und Bezüge zur Mesoebene des Betriebs und des Haushalts sowie zur Makroebene. Erörtert wird, wie eine weiter entwickelte Dateninfrastruktur für Berichterstattung genutzt werden kann.


Impulsbeiträge und Diskussion

  • "Betriebsperspektive: Eigentumsstrukturen im Unternehmenssektor". PD Dr. Michael Faust, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
  • "Längsschnittbeobachtung: Erwerbs- und Lebensverläufe im internationalen Vergleich". Dr. Tanja Schmidt, Institut für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES Berlin):
  • "Mixed Methods: Armutskonsum im Lichte qualitativer und quantitativer Daten". Tobias Ritter, Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. (ISF München)
  • "Altersübergänge: Institutionen und individuelles Handeln". Tatjana Mika, Forschungsdatenzentrum der Rentenversicherung (FDZ-RV), Berlin

Kommentar

  •  "Sozioökonomische Forschung und Dateninfrastruktur". Prof. Dr. Monika Jungbauer-Gans, Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Hannover, Wissenschaftlicher Beirat

Moderation

  • Dr. René Lehweß-Litzmann, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
Präsentationen
Schmidt, Tanja: Längsschnittbeobachtung: Erwerbs-und Lebensverläufe in Deutschland und im Vergleich PDF
Jungbauer-Gans, Monika: Sozioökonomische Forschung und Dateninfrastruktur PDF
Faust, Michael: Wie viel „Finanzmarktkapitalismus“ gibt es in Deutschland? PDF
Ritter, Tobias: Mixed Methods: Armutskonsum im Lichte qualitativer und quantitativer Daten PDF
Mika, Tatjana: Altersübergänge: Institutionen und individuelles Handeln PDF